40.000
Bestellungen des
Wissensbilanz-Leitfadens beim BMWi, 30.000 Bestellungen der Wissens-
bilanz -Toolbox, unzählige Downloads aus dem Internet und
über eintausend Teilnehmer bei
Wissens- bilanz-Informationsveranstaltungen zeigen, dass das Thema im
Markt auf großes Interesse und Bedarf stößt.
Sollten,
gemäß repräsentativer Studien, wirklich 70 Prozent der Arbeitnehmer in
Deutschland nur noch Dienst nach Vorschrift leisten, dann ist
dies
mit heute noch nicht abschätzbaren Konsequenzen für den Wissensstandort
Deutschland verbunden. Das Wissen und die Erfahrungen der
Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Organisation, auch Wissens-
oder Humankapital genannt, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg
im globalen Wettbewerb. Kombiniert mit vorhandenen Abläufen Strukturen
und Prozessen wird dieses Wissen im täglichen Arbeitsalltag eingesetzt
und ergänzt durch Partner, Lieferanten, Kunden und anderen Personen mit
denen ein Unternehmen in Beziehung steht.
Unter
diesen Gesichtspunkten ist es entscheidend, dass
Unternehmen versuchen ihr Wissen festzuhalten, zu
dokumentieren
und mit motivierten
Mitarbeitern auszubauen. Doch bevor
man diesen Weg einschlägt, sollte man sich Gedanken über den Wert des
vorhandenen Wissens, der Strukturen und der Beziehungen machen, denn
nur
dann kann man ziel-orientiert vorgehen. Dazu ist es notwendig das
Wissenskapital, auch intellektuelles Kapital genannt, eines
Unternehmens zu analysieren, zu bewerten und den Einfluss auf
die
Geschäftsabläufe zu messen. Zusätzlich ist es von Vorteil die
Zusammenhänge und die Dynamik des Wissenskapitals zu erfassen. Die
erzielten Ergebnisse werden dann analysiert und interpretiert. Sie
bilden die Grundlage für zukünftige Entscheidungen. Diese im Markt
anerkannte Vorgehensweise ist in der "Wissensbilanz - made in Germany"
dokumentiert und kann auf den Internetseiten des Bundesministeriums für
Wirtschaft nachgelesen werden.
Die Erstellung einer Wissensbilanz ist praxistauglich und bietet unter
anderem folgende Vorteile:
Ermittlung
der zukünftigen Erfolgsfaktoren
Überprüfung
der Unternehmensleistungen
Wissensvorsprünge
erkennen und ausbauen
Neue
Entwicklungschancen finden
Schwachstellen
und Potenziale ermitteln
Anerkanntes
Nachweisinstrument bei Banken
Grundlage
für die Wissensbilanzierung nach BILMOG §266 -
Bilanzmodernisierungsgesetz
Im
Gegensatz zu herkömmlichen punktuellen Assessments bildet die
Wissensbilanz einen Standard, der für das gesamte Unternehmen,
Teilbereiche oder einzelne Prozese eingesetzt werden kann. Die
Ergebnisse werden mit Hilfe eines Werkzeugs, der sogenannten Toolbox,
dokumentiert und können mit anderen Wissensbilanzen verglichen,
konsolidiert und
fortgeschrieben werden. Sämtliche Dokumente lassen sich auch in
Textverarbeitungssystemen weiterbearbeiten. Somit landet die
Wissensbilanz nicht, wie manch anderes Assessment-Ergebnisdokument, im
Schrank, sondern kann als Entscheidungsinstrument dauerhaft eingesetzt
werden.
Die IT-Wissensbilanz
Der
unternehmerische Wert einer IT-Organisation besteht aus weit mehr
als nur dem bilanzierten Anlagevermögen. Hard- und Software
sowie Netzwerk- und Kommunikationseinrichtungen können nur
dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn das entsprechende Personal mit
dem notwendigen Know-how und den dafür erforderlichen Prozessen
und Abläufen vorhanden ist. Desweiteren benötigt man
entsprechende Führungsinstrumente, gute Beziehungen zu
Lieferanten, Partnern und, nicht zu vergessen, die internen oder
externen Kunden. Um den wirklichen Wert der IT eines Unternehmens
bilanzieren zu können,
muss man das Wissen, die Strukturen und die vorhandenen Beziehungen
erfassen und bewerten. Dies läßt sich durch die Erstellung
der IT-Wissensbilanz
erreichen.
Sowohl
für die Unternehmensleitung, den Aufsichtsrat, als auch für das
IT-Management ist die IT-Wissensbilanz ein wertvolles
Management-Instrument. Aus
einer IT-Wissensbilanz lassen sich eine Reihe von zentralen
Maßnahmen zur Ausrichtung eines Unternehmens in Bezug auf das
vorhandene Intellektuelle IT-Kapital ableiten, die
zu einer Veränderung der Visionen und Strategien führen
können.
Im
nebenstehenden Downloadbereich finden Sie weitere Informationen zur
Ausrichtung der IT-Wissensbilanz. Die Erstellung einer IT-Wissensbilanz
nimmt im Gegensatz zur allgemeinen Wissensbilanz konkreten Bezug auf
Ihre IT-Umgebung. Daher ist es für die Erstellung ent-
scheidend den
richtigen Partner zu haben. Neben
Kompetenz, Erfahrung und Fachwissen aus dem Bereich der
Informationsverarbeitung, sollte er über
entsprechende Projektmanagement- und Führungs- erfahrung verfügen. Dies
garantiert eine
optimale Einführung in die Thematik
professionelle, ergebnisorientierte Workshops und
die Akzeptanz der Wissensbilanz durch die
Geschäftsleitung des Auftraggebers.
Mit
der Auswahl der Hoffmann Consulting Services treffen Sie in jedem Fall
die richtige
Entscheidung!
Wenn diese
Informationen wertvoll für Sie waren,
würde ich mich über ein Feedback und eine Weiterempfehlung freuen.